Unterschrift gefälscht

NEUMARKT. Weitgehend nutzlos fälschte ein 71jähriger Mann die Unterschrift des Sohnes - und ist jetzt wegen Urkundenfälschung dran.

Anfang Oktober 2007 wollte der Senior einen Fortzahlungsantrag seines Sohnes bei der Arbeitsgemeinschaft Neumarkt abgeben. Da die Unterschrift des Sohnes fehlte, wurde der Antrag zunächst nicht angenommen.

Kurze Zeit später gab der 71jährige Mann aber plötzlich den Antrag mit Unterschrift ab. Wie sich später herausstellte, hatte er einfach die Unterschrift des Sohnes gefälscht.

Eine Bereicherungsabsicht bestand dabei nach Auskunft der Polizei nicht. Dem Sohn standen die beantragten Leistung nämlich tatsächlich zu.
05.02.09
neumarktonline: Unterschrift gefälscht
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ISSN 1614-2853
15. Jahrgang
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