Sanierung läuft
BERG/
In Gnadenberg wird die Klosterscheune saniert
NEUMARKT. In Gnadenberg wird derzeit die Klosterscheune saniert; ab Mai kommt dann die Sanierung der Ortsdurchfahrt in Berg hinzu.
In Gnadenberg läuft die gegenwärtig wichtigste Kulturbaumaßnahme in der Gemeinde Berg. Mit einem Kostenaufwand von rund 1,5 Millionen Euro wird die Scheune der ehemaligen Klosteranlage saniert. Aktuell finden unter dem Winterdach die Zimmereiarbeiten am mächtigen Dachstuhl des Gebäudes statt. Das ganze Projekt wird in zwei Jahren abgeschlossen sein.
Klarheit herrscht nach Aussagen von Bürgermeister Helmut Himmler auch über die anstehenden Sanierungsmaßnahmen an der Staatsstraße in Gnadenberg und in Berg.
Zwischen der Ortsdurchfahrt der Staatsstraße 2240 und der Klosterscheune wird noch in diesem Sommer die marode Stützmauer der Staatsstraße in Gnadenberg saniert. Die großen Lindenbäume müssen vor der Baumaßnahme beseitigt werden und später erfolgt eine Ersatzpflanzung an gleicher Stelle. Dadurch wird künftig wieder der unbeeinträchtigte Blick in das Klostergelände möglich sein.
Ab Mai 2014 ist auch die Fahrbahnsanierung der Staatsstraße zwischen dem nördlichen Ortsschild Berg und somit der gesamten Ortsdurchfahrt bis zur Einfahrt nach Richtheim vorgesehen.
Es ist geplant, die schadhaften Schichten bis zu einer Tiefe von zwölf Zentimetern abzufräsen und durch neue zu ersetzen. Für die obere Lage kommt ein lärmmindernder Belag zur Anwendung.
Nach dieser Sanierungs- und Lärmminderungsmaßnahme werde nach Aussagen von Bürgermeister Himmler die Belastung der Anwohner an der Ortsdurchfahrt deutlich geringer. Das ändere aber nichts an der Notwendigkeit einer Ortsumfahrung für Berg, die auch kommen werde. Diese Umgehungsstraße von Berg habe im gültigen 7. Ausbauplan für Staatsstraßen oberste Dringlichkeit.

Ab Mai steht die Ortsdurchfahrt in Berg an
20.02.14
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