Weg zur Quelle wieder frei

BERG/

Der "Rentnertrupp" machte den Zugang zur Kaltenbachquelle wieder möglich

NEUMARKT. Der "Rentnertrupp" in der Gemeinde Berg machte es möglich: der Zugang zur Kaltenbachquelle ist wieder gefahrlos zu schaffen.

Großes Lob sprach Bürgermeister Helmut Himmler den Rentnern nach getaner Arbeit im Wald zwischen Hausheim und Dillberg aus: Edi Klein, Josef Hörteis, Josef Fiehl und Willi Kraus hatten in den letzten Wochen in steilem Gelände einen Steg zur sogenannten Kaltenbachquelle gebaut.

Zugleich wurden eine Absturzsicherung sowie eine Sitzgelegenheit errichtet. Wanderer am „Kaltenbach-Rundwanderweg“ und am „Dillberg-Rundwanderweg“ können in Zukunft am plätschernden Gewässer Rast machen und insbesondere für Schulklassen und Kindergärten – so der Bürgermeister – ist die Quelle ein lohnendes Ziel. Kindern kann der Ursprung des Kaltenbachs erklärt und anschaulich verdeutlicht werden.

Der „Kalte Bach“ in Hausheim ist bei Trockenwetter ein harmlos plätscherndes Gewässer, das durch Hausheim fließt. Bei heftigen Gewittern oder der Schneeschmelze nach einem schneereichen Winter ist der Bach aber auch schon oft über die Ufer getreten und hat die Ortsmitte von Hausheim kurzzeitig in eine Seenlandschaft verwandelt.
09.12.14
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ISSN 1614-2853
15. Jahrgang
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