MdL Albert Füracker

Staatssekretär besucht


Lupburger besuchten Füracker in München

NEUMARKT. Rund 50 Bürger aus Lupburg besuchten Staatssekretär Albert Füracker im Finanzministerium und im Landtag in München.


In der Diskussion gab Albert Füracker seinen Gästen auch Einblicke in seinen Arbeitsalltag und nahm zu aktuellen Themen Stellung.

Großen Raum nahm dabei der Ausbau des Breitbands im Landkreis Neumarkt ein.
15.04.16

Geld für Bürgerhaus

NEUMARKT. Das Neumarkter Bürgerhaus ist als "Mehrgenerationenhaus" für Fördermaßnahmen des Freistaates ausgewählt worden.

Im Rahmen des Sonderprogramms „Zusammenhalt fördern, Integration stärken“ kann das Bürgerhaus bis zu 25.000 Euro an Zuwendungen beantragen, teilte Staatssekretär Albert Füracke mit, der die Informationen von Sozialministerin Emilia Müller erhalten hat. „Das Mehrgenerationenhaus in Neumarkt ist eine von bayernweit 13 Einrichtungen, die sich erfolgreich für das Sonderprogramm beworben haben.


Mit der Förderung soll "die wichtige Arbeit des Bürgerhauses bei der Integration von Flüchtlingen mit Bleibeperspektive" in besonderer Weise unterstützt werden, sagte Füracker.

Die im Rahmen des Bundesprogramms geförderten Mehrgenerationenhäuser erhalten jährlich 30.000 Euro Förderung vom Bund sowie 10.000 Euro durch die Kommunen. Die Bayerische Staatsregierung leiste mit dem neuen Sonderprogramm nun einen wesentlichen zusätzlichen Beitrag.
04.04.16

37 Millionen erwartet

NEUMARKT. In den Landkreis Neumarkt fließen 2016 rund 37 Millionen Euro an Schlüsselzuweisungen, davon 19 Millionen direkt an die Gemeinden.

Das teilte Staatssekretär Albert Füracker am Freitag mit.

Die gesamte Oberpfalz erhält im nächsten Jahr Schlüsselzuweisungen in Höhe von 360 Millionen Euro, davon entfallen 35 Millionen Euro auf die kreisfreien Städte, 193 Millionen Euro auf die kreisangehörigen Gemeinden und 132 Millionen Euro auf die Landkreise. Die Empfänger können über die Verwendung der Schlüsselzuweisungen frei entscheiden.


Im Landkreis Neumarkt wird das Geld an die Gemeinden so verteilt: Insgesamt steigen die Schlüsselzuweisungen im kommunalen Finanzausgleich 2016 um drei Prozent auf einen neuen Rekordwert von erstmals über 3,2 Milliarden Euro an. Davon erhalten die kreisfreien Städte insgesamt 668 Millionen Euro, die kreisangehörigen Gemeinden rund 1,4 Milliarden Euro und die Landkreise 1,16 Milliarden Euro.

Die Schlüsselzuweisungen stellen die größte Einzelleistung im kommunalen Finanzausgleich dar. Sie haben die Aufgabe, die Finanzkraft der Kommunen zu stärken und Unterschiede in der Steuerkraft der Kommunen abzumildern. Ab dem kommenden Jahr werden Steuereinnahmen aus der Grund- und Gewerbesteuer in höherem Umfang berücksichtigt als bisher. Im Ergebnis kommt das vor allem finanzschwachen Gemeinden mit geringeren eigenen Einnahmen zugute.

Zusätzliche Unterstützung erhalten strukturschwache Kommunen unter anderem durch den Demografiefaktor und den Strukturschwächeansatz für Gemeinden mit hohen Arbeitslosenzahlen bei niedriger Steuerkraft. Erstmals werden außerdem auch Aufwendungen der Gemeinden im Zusammenhang mit Kindertageseinrichtungen berücksichtigt. Gemeinden mit vielen Kindern in Tageseinrichtungen erhalten so eine stärkere finanzielle Unterstützung des Freistaats.
11.12.15


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ISSN 1614-2853
15. Jahrgang
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