NEUMARKT. Am Donnerstag nächster Woche besucht Staatssekretär Albert Füracker die Gemeinde Berg.
Bürgermeister Helmut Himmler will mit dem Abgeordneten die von der Gemeinde beim Staatlichen Bauamt beantragte Sanierung der Staatsstraße 2240 im Streckenabschnitt Berg – Oberölsbach – Gnadenberg bis zur Bezirksgrenze Oberpfalz/Mittelfranken an der Schleifmühle begutachten.
In Gnadenberg informiert sich der Staatssekretär über den Baufortschritt der Instandsetzung des Konventgebäudes am ehemaligen Birgittenkloster. Diese umfangreiche Sanierungsmaßnahme mit einem Kostenvolumen von rund 1,5 Millionen Euro ist weit fortgeschritten und kann im Frühjahr 2015 abgeschlossen werden. Der Freistaat Bayern ist einer der großen Zuwendungsgeber für das bedeutende Kulturprojekt. Am 19. Juli 2015 ist die feierliche Eröffnung und Segnung durch Abt Dr. Beda Maria Sonnenberg geplant.
Ab 11,45 Uhr findet im Sitzungssaal des Rathauses am Sophie-Scholl-Platz ein Fachgespräch mit Gemeinderäten, Schulleitern, der Verwaltung und interessierten Bürgern zu aktuellen Angelegenheiten im Gemeindebereich Berg statt. Abschließend wird sich Albert Füracker in das „Goldene Buch“ der Gemeinde Berg eintragen.
30.10.14
Besuch von den Nachbarn
50 Degerndorfer hatten auf Einladung von Staatssekretär Albert Füracker die Gelegenheit, die bayerische Landespolitik „live“ zu erleben
NEUMARKT. Gäste aus dem dem Ortsteil Degerndorf besuchten den aus Lupburg stammenden Staatssekretär Albert Füracker in München.
Die seltene Gelegenheit, die bayerische Landespolitik einmal „live“ izu erleben, hatten die 50 Bürger aus Degerndorf, die von Albert Füracker im Maximilianeum auch viel Neues über die Arbeitsweise des bayerischen Parlaments erfuhren. Sie nahmen an einer Sondersitzung des Landtags teil und konnten auch das Bayerische Finanzministerium besuchen.
Dort stand nahm Füracker zu vielen aktuellen Themen Stellung und gab auch Einblicke in seinen Arbeitsalltag.
19.09.14
Geld für Geh- und Radweg
NEUMARKT. Berngau erhält für den Neubau eines Geh- und Radwegs entlang der Staatsstraße 2238 vom Freistaat Bayern 200.000 Euro Zuschuß.
Das teilte am Freitag Staatssekretär Albert Füracker mit. Damit sei die Finanzierung dieses neuen Geh- und Radwegs zwischen der Einmündung der Kreisstraße 17 und der Gemeindegrenze von Berngau gesichert. Das sei ein weiterer Beitrag zum Ausbau des dichten Radwegenetzes im Landkreis.
Insgesamt werden die Kosten des Neubaus des Geh- und Radwegs voraussichtlich 286.000 Euro betragen, davon sind 264.000 Euro zuwendungsfähig. Die Gewährung des Zuschusses durch das bayerische Bau- und Verkehrsministerium erfolgt nach dem Finanzausgleichsgesetz.