SPD Neumarkt
Das SPD-Bürgerbüro
in der Ringstraße 5a in Neumarkt ist geöffnet :
Montag - Mittwoch - Freitag jeweils von 10 bis 12 und von 14 bis 16 Uhr.
Dienstag und Donnerstag bleibt das Büro bis auf weiteres geschlossen.
Das Büro ist erreichbar unter Telefon 09181/500 990, Fax 09181/29 88 00
Bürgerbüro eröffnet

Die Geistlichen beider Konfessionen, Pfarrer Martin Hermann und Dekan Richard Distler, nehmen die Segnung der neuen Räume vor. Rechts Stellvertretender Landrat Willibald Gailler, der die Grüße von Albert Löhner überbrachte.
Fotos:Erich Zwick

"Dort", zeigt Karl-Heinz Brandenburger, "dort bekommt der bay-
erische Löwe seinen Ehrenplatz." Das Wappentier hatte ihm
Landtagsabgeordneter Reinhold Strobl mitgebracht. Darüber
amüsiert sich SPD-Kreisvorsitzende Carolin Braun.

Georg Meier erwies sich bei der Ausgestaltung der Räume als
"dienstbarer Geist". Dafür bekommt er von "Charly" Brandenbur-
ger eine flüssige Belohnung und ein Hufeisen, das er aus der
Tasche kramt.

Unter dem Leitgedanken "Freiheit,Gerechtigkeit und Solidarität"
freuen sich über das neue Bürgerbüro: Betreuungsabgeordneter
Reinhold Strobl, SPD-Bezirksvorsitzender MdL Franz Schindler,
Stadträtin Gertrud Heßlinger, Ortsvereinsvorsitzender Karl-Heinz
Brandenburger und Bundestagsabgeordnete Marianne Schieder.
NEUMARKT. Die SPD in Stadt und Kreis hat sich wieder eine Heimat gegeben. Zusammen mit der Arbeiterwohlfahrt (AWO) eröffnete sie am Samstag in der Ringstraße 5a ihr neues Bürgerbüro.
Nicht mit einer hochpolitischen Rede, sondern mit Gottes Wort aus dem Munde von Dekan Richard Distler wurde die Einweihung vollzogen. Zusammen mit Pfarrer Martin Hermann segnete der Geistliche die Räume und verneigte sich vor dem Kruzifix über den Schreibtischen.
Die ergreifende Handlung, die mit einem gemeinsam gebeteten Vaterunser würdevoll endete, war Ergänzung zum Ziel der Partei, das an der Wand prangte und für das es sich zu kämpfen lohnt: "Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität".
Landtagsabgeordneter Reinhold Strobl, der Betreuungsabgeordnete aus dem Nachbarlandkreis Amberg, dankte ausdrücklich den Neumarkter Parteifreunden, dass sie die kirchliche Weihe an den Anfang des freudigen Tages gestellt hatten. Bei anderen Einweihungen sei die Reihenfolge eine andere und die Segnung erfolge so unter "ferner liefen" oder weil es so Brauch sei.
Weder die große noch die kleine Politik spielte dann eine Rolle - die SPD- und AWO-"Familie" freute sich zusammen mit den Ehrengästen über ihr neues Domizil, das Bezirksvorsitzender MdL Franz Schindler erst nach einigem Suchen gefunden hatte. Es befindet sich nämlich zwar an "exponierter Stelle", aber trotzdem etwas versteckt - nämlich im Parkhaus an der Ringstraße. Praktisch für Ratsuchende mit dem Auto: sie kommen trockenen Fußes von ihrem Wagen direkt ins SPD/AWO-Büro.
SPD-Ortsvereinsvorsitzender Karl-Heinz Brandenburger bedankte sich beim "Hausherrn", Stadtwerke-Direktor Manfred Tylla, der bei der Neuvermietung der Räume der SPD den Zuschlag gegeben hat. So sehr das "den Charly" freute, so sehr beklagte er aber auch die Bürokosten, die nun auf die Mieter zukommen.
Da sprang gleich die Bundestagsabgeordnete Marianne Schieder in die Bresche und versprach, auch einen Beitrag zu leisten. Nur mit der personellen Ausgestaltung sieht es gegenwärtig noch recht düster aus; denn eine hauptamtliche Kraft ist nicht "drin". Deshalb werden sich die Ehrenamtlichen abwechseln und ihre Bürozeiten und die Sprechstunden der Abgeordneten bei "neumarktonline" und in den anderen Tageszeitungen bekannt geben.
Stellvertretender Landrat Willibald Gailler, der die Grüße von Landrat Albert Löhner überbrachte, lobte die gute Zusammenarbeit der beiden großen Parteien auf Landkreisebene. CSU und SPD würden für den Bürger das Beste wollen und herausholen, was SPD-Kreisvorsitzende und Kreistagsfraktionsvorsitzende Carolin Braun mit einem beifälligen Kopfnicken bestätigte.
Rainer Zimmermann, der Vorsitzende der Neumarkter Arbeiterwohlfahrt, verglich als Mitnutzer das gemeinsame Bürgerbüro mit einem Ärztehaus. Dort würden Mediziner unterschiedlicher Fachrichtungen an einem Ziel arbeiten, nämlich an der Gesundung der Patienten. Ähnlich sei es beim Bürgerbüro SPD/AWO. Die Partei und die Organisation würden das gleiche Anliegen haben - den Menschen zu dienen und ihnen zur Seite zu stehen.
Dass dies auch vom Bürger honoriert werden möge, erhofft sich SPD-Bezirksvorsitzender Franz Schindler. Die Erfahrung habe gelehrt, dass dort, wo die SPD mit einer Anlaufstelle für die Bürger präsent ist, die Wahlergebnisse deutlich besser werden.
Was bei den bevorstehenden Kommunalwahlen Anfang 2008 unter Beweis gestellt werden kann…
Erich Zwick
30.06.07
Heßlinger tritt an

Gertrud Heßlinger
NEUMARKT. Die SPD-Stadträtin Gertrud Heßlinger wurde von ihrer Fraktion für die bevorstehende Bürgermeisterwahl nominiert.
Sie soll damit die Nachfolge des verstorbenen Bürgermeisters Erich Bärtl (CSU) antreten. Favorit bei der Wahl ist der von der CSU ins Rennen geschickte Ferdinand Ernst.
Gertrud Heßlinger genieße
in der Öffentlichkeit einen grossen Bekannt- und Beliebtsheitsgrad, was mit Sicherheit auf ihr öffentliches Wirken und der Nähe zum
Bürger zurückzuführen sei, hieß es am Freitag in einer von der kompletten SPD-Fraktion unterzeichneten Erklärung.
Die SPD-Stadträtin hat inzwischen in einem persönlichen Gespräch Oberbürgermeister Thomas Thumann von der Entscheidung der Neumarkter SPD unterrichtet.
Gertrud Heßlinger habe in den ersten fünf Jahren ihrer Stadtratszugehörigkeit mit Engagement und Sachverstand ihr Mandat ausfüllte und sich dadurch auch bei den anderen Fraktionen Respekt und Anerkennung verschafft, heißt es in der Mitteilung der SPD.
Durch ihre berufliche Tätigkeit bei der Betreuungsstelle im Landratsamt habe sie viele Kontakte zu Neumarkter Bürgern aus allen Schichten. Ihr soziales Engagement habe ihr Respekt auch bei den Bürgern verschafft, die anderen politischen Richtungen angehören.
Heßlinger wisse, wo den Bürgern der Schuh drückt, und habe immer ein offenes Ohr für die Sorgen und Wünsche der Leute - "schon in dieser Hinsicht ist sie die richtige Nachfolgerin von Erich Bärtl, dessen sprichwörtliche Bürgernähe von allen geschätzt wurde".
"In einer Zeit, in der unser Land von einer Kanzlerin geführt wird, steht es auch einer Stadt wie Neumarkt gut an, in den Bürgermeisterkreis auch eine Frau zu wählen", heißt es von der SPD weiter.
29.06.07
Neues Bürgerbüro
NEUMARKT. Die SPD in Stadt und Kreis Neumarkt eröffnet gemeinsam mit ihrem Betreuungsabgeordneten MdL Reinhold Strobl und der Arbeiterwohlfahrt Neumarkt ein neues Bürgerbüro.
Am Samstag zwischen 10 und 12 Uhr wird die neue Anlaufstelle für Hilfe suchende Bürger eröffnet. Neben der Betreungabgeordneten für Neumarkt, MdB Marianne Schieder und dem SPD-Bezirksvorsitzenden MdL Franz Schindler, dem Büromitbetreiber und ebenfalls Betreuungsabgeordneten für Neumarkt, MdL Reinhold Strobl wird auch Landrat Albert Löhner erwartet und ein Grußwort sprechen.
Den kirchlichen Segen werden Pfarrer Distler und ein Vertreter der evangelischen Kirche dem neuen Büro spenden.
Die Bevölkerung ist zur Einweihungsparty mit kleinem Stehempfang eingeladen, erklärten die SPD-Kreisvorsitzende Carolin Braun, der SPD-Ortsvorsitzende Karl-Heinz Brandenburger sowie der Vorsitzende der Arbeiterwohlfahrt (AWO), Rainer Zimmermann.
Da man sich bei den Sozialdemokraten "keine hauptamtliche Mitarbeiter leisten kann" wird das Bürgerbüro abwechselnd geöffnet sein. Die Öffnungszeiten werden in
neumarktonline veröffentlicht. Erreichbar ist das neue Bürgerbüro unter Telefon 500 990 sowie per Fax 29 88 99.
28.06.07
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