MdL Albert Füracker

Daheim betreut wohnen

NEUMARKT. Die Marktgemeinde Pyrbaum und die Diakonie Neumarkt haben zusammen das Konzept "Betreutes Wohnen zu Hause" verwirklicht.

Jetzt hat die Koordinierungsstelle, die mit Stephanie Prockl von der Diakonie besetzt wurde, ihre Arbeit aufgenommen. Träger dieser Stelle sind zu gleichen Teilen die Marktgemeinde Pyrbaum und das Diakonische Werk Altdorf-Hersbruck-Neumarkt.

Staatssekretär Albert Füracker informiert sich jetzt vor Ort über das "Betreute Wohnen zu Hause" in Pyrbaum.

Wesentliche Aufgabe der Koordinierungsstelle ist es, den Senioren dabei zu helfen, möglichst lange in den eigenen vier Wänden leben zu können, denn gerade im fortgeschrittenen Alter sei dies oftmals nur unter Inanspruchnahme entsprechender Hilfestellungen möglich. Realisiert wird dies durch entsprechende Beratungsleistungen sowie die Vermittlung und Koordination notwendiger Dienst- und Versorgungsleistungen.

Ebenso besteht im Rahmen dieses Projektes die Möglichkeit, sich von ehrenamtliche Mitarbeitern regelmäßig besuchen zu lassen, die somit auch als Bindeglied zwischen Hilfesuchenden und der Koordinierungsstelle fungieren.

Ein weiteres Highlight in Pyrbaum ist das ins Leben gerufene "Cafe Ruhebankerl", das regelmäßige Treffen mit dem Schwerpunkt für demenzerkrankte Senioren im Ort anbietet und die jährliche Freizeit für Demenzerkrankte Menschen und ihren Angehörigen.
20.05.14

Füracker besucht


Die Velburger Stadtvervaltung besuchte den Landtag

NEUMARKT. Mitarbeiter der Velburger Stadtverwaltung und Bürgermeister Bernhard Kraus besuchten Staatssekretär Albert Füracker in München.

Im Plenarsaal des Maximilianeums diskutierten sie mit Füracker über aktuelle politische Themen wie den Breitbandausbau, die Energiewende und insbesondere die neuen Regelungen für den Bau von Windrädern. Außerdem erfuhren sie viel Neues über die Arbeitsweise und die Geschichte des bayerischen Parlaments sowie den Arbeitsalltag eines Landtagsabgeordneten. Den Abschluss des besonderen Betriebsausflugs bildete ein Bummel durch die Münchener Innenstadt.
18.05.14

Geld für Sanierungen

NEUMARKT. Für die Sanierung der Kirchen in Buch bei Breitenbrunn, Leutenbach bei Deining und Rammersberg bei Velburg gibt es Zuschüsse.

Das teilte Staatssekretär Albert Füracker am Montag mit. Außerdem werde auch die Renovierung zweier privater denkmalgeschützter Gebäude in Gimpertshausen bei Breitenbrunn und in Lauterhofen gefördert.

Allein rund 10.000 Euro werden für die Außensanierung der katholischen Filialkirche "St. Thomas" in Buch bereitgestellt. Die Außeninstandsetzung und die Innenrenovierung der katholischen Filialkirchen "St. Martin" in Leutenbach und "St. Nikolaus" in Rammersberg wird mit 7.000 und 5.366 Euro gefördert.

Die Sanierung der beiden privaten Gebäude in Gimpertshausen und in Lauterhofen wird mit 1.200 bzw. 760 Euro unterstützt.
12.05.14


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ISSN 1614-2853
15. Jahrgang
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