Kirchen
„Woche für Paare“.
NEUMARKT. Am Samstag um 18.30 Uhr gibt es in der Neumarkter Hofkirche einen Eröffnungsgottesdienst für eine überkonfessionelle „Woche für Paare“.
Dabei handelt es sich um eine Veranstaltung von KEB, EBW, EFL-Beratungsstelle, Pfarrei Hofkirche und Evangelisch-Lutherischem Dekanatsbezirk. Die musikalische Gestaltung übernimmt die Band „Kirchenwecker“.
Am Dienstag, 3.Februar, folgt um 19 Uhr im Pfarrheim der Hofkirche eine „Klangstunde für Paare “. Dabei soll man die „kraftvolle Wirkung von Klangschalen, mächtigen Gongs, dem Monochord und weiteren Klanginstrumenten“ erleben.
Die Teilnahme kostet 25 Euro pro Paar. Anmeldungen sind unter Telefon 09181/9898 oder per
Email möglich.
28.01.26
Abendlieder in Christuskirche
NEUMARKT. Am Samstag um 18 Uhr findet in der Neumarkter Christuskirche unter dem Motto „Der Mond ist aufgegangen“ ein Abendliedersingen statt.
Zusammen mit dem Evangelischen Posaunenchor und Mitgliedern der Evangelischen Kantorei werden Lieder zum Abend und zur Nacht aus dem Erprobungsgesangbuch gesungen.
Neben den Klassikern wie „Der Mond ist aufgegangen“ oder „Bleib bei mir, Herr“, werden auch einige neuere Lieder mit modernen Texten vorgestellt.
Zwischen den Liedern liest Dekanin Christiane Murner Texte zum Abend und zur Nacht, wie etwa Dietrich Bonhoeffers Abendgebet. Der Eintritt ist frei.
19.01.26
Karteln für Kirche
NEUMARKT. Die Evangelische Kirchengemeinde Neumarkt will mit einem Schafkopfrennen die Spendenkasse für die Renovierung der Christuskirche aufbessern.
Die Renovierung ist seit Juni 2023 abgeschlossen. Trotz sparsamen Wirtschaftens verblieb ein sechsstelliges Defizit bei der Gemeinde.
Unter dem Motto „Schafkopfen für die Christuskirche“ treffen sich nun zum dritten Mal alle Kartlfreunde am Freitag um 19 Uhr im Klostersaal des Evangelischen Zentrums. Einlass ist ab 18 Uhr. Es wird ein „Kurzer“ gespielt.
Für die Startgebühr von 20 Euro gibt es eine Brotzeit mit einem Getränk.
Die Gewinner erwarten viele attraktive Preise.
15.01.26
Münster mit Kot verschmutzt
NEUMARKT. Ein neunjähriges Kind verschmutzte mit seinem Kot die Mauer des Münsters St. Johannes. Und die Mutter weigerte sich, das Malheur zu beseitigen.
Das Kind konnte am Donnerstagmorgen in der Nähe des Münsterplatzes seine Notdurft nicht mehr halten. Im Beisein seiner Mutter verrichtete es kurzerhand sein großes Geschäft im Umfeld des Eingangs der Kirche, wobei auch die Außenwand des Gotteshauses beschmutzt wurde.
Eine zufällig vorbeikommende Polizeistreife forderte die Mutter auf, die Hinterlassenschaften zu beseitigen. Weil die Dame dies nicht für nötig erachtete und sich weigerte, wurde gegen sie ein Bußgeldverfahren eingeleitet.
09.01.26
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