Kirchen
Jugend zu Gast
NEUMARKT. Ein Begegnungsfest für die Dekanate Neumarkt, Berching und Velburg wird am Samstag, 13. August in Freystadt zum Start des Kölner Weltjugendtages gefeiert.
Dabei werden 50 Gäste aus Frankreich, sieben aus Burundi, und 100 aus Italien in der Freystädter Mehrzweckhalle erwartet, wo nach der Begrüßung und einem Abendessen ab 18 Uhr Musik mit der Gruppe „Sauspark“ geboten wird. Der Abschluß des Abends findet dann in der Wallfahrtskirche statt.
Am 11. August beginnen die Tage der Begegnung im Vorfeld des Kölner Weltjugendtages. 1450 Gäste aus 16 Nationen sind im Bistum Eichstätt zu Gast. Darunter befinden sich auch fünf Bischöfe aus drei Kontinenten. Über 1000 Helfer sind in den Pfarreien des Bistums bei den unterschiedlichsten Veranstaltungen im Einsatz. Das Bischöfliche Jugendamt schätzt, dass an den gemeinsamen Gottesdiensten und Begegnungsfesten in etwa 15.000 Menschen teilnehmen werden.
Die meisten der ausländischen Gäste werden am Donnerstag, 11. August, ankommen. Bereits am gleichen Abend gibt es in einigen Regionen Begrüßungsfeste, Abendgebete und Begegnungen in Pfarreien. Der Freitag steht im Zeichen des bundesweiten „Tages des sozialen Engagements. Etwa 60 Projekte mit etwa 3000 Teilnehmern sind geplant. Am Abend, wie auch am Samstag finden in nahezu allen Regionen des Bistums Begegnungsfeste statt.
Das bischöfliche Jugendamt wies ausdrücklich darauf hin, dass diese nicht nur für die internationalen Gäste und deren Gastgeberfamilien gedacht sind. Die gesamte Bevölkerung ist jeweils dazu eingeladen.
03.08.05
Pläne geändert
NEUMARKT. (pde) Die Leitung der Pfarrei Pyrbaum übernimmt ab 1.September Pfarrer Alfred Hausner, Postbauer-Heng, zusätzlich zu seiner Pfarrei als Pfarradministrator.
Für die Seelsorge in Pyrbaum wird außerdem der bisherige Kaplan von Beilngries, Alois Loeßl (53) eingesetzt. Kaplan Loeßl wird im Pfarrhaus in Pyrbaum wohnen und im Sommer 2006 seine zweite Dienstprüfung ablegen. Sie ist Voraussetzung für die Übernahme eines Pfarramtes.
Martin Penkalla (47), Pfarrer in Lauterhofen, Trautmannshofen und Traunfeld bleibt auch weiterhin in diesen Pfarreien. Pfarrer Penkalla sollte ursprünglich zum 1. September Pfarrer von Pyrbaum werden.
Der bisherige Pfarrer von Pyrbaum, Ferdinand Albrecht, wird zum 1. September in den Ruhestand treten.
31.07.05
Kapläne wechseln
NEUMARKT. (pde) Zum neuen Schuljahr steht auch in zahlreichen Gemeinden des Bistums Eichstätt der Wechsel von Kaplänen an.
Marcel Akoumany (36) bisher Kaplan in der Neumarkter Pfarrei
Zu Unserer Lieben Frau wird neuer Kaplan für die Pfarrei Allersberg mit der Expositur Göggelsbuch. Neuer Kaplan in der Neumarkter Pfarrei Zu Unserer Lieben Frau wird Günther Schmid (53), bisher Kaplan in Herrieden. Beide wurden am 16. April 2005 für die Diözese Eichstätt zum Priester geweiht.
Neupriester Volker Kurz (35), nach seiner Priesterweihe Kaplan in seiner Praktikumspfarrei St. Walburga in Nürnberg-Eibach, wird neuer Kaplan in den Pfarreien Lauterhofen, Trautmannshofen und Traunfeld. Sein Vorgänger, Kaplan Stanislaw Dziwoki (39), wechselt nach Fünfstetten und Sulzdorf und der Expositur Gunzenheim.
31.07.05
Pfarreien-Suche online
NEUMARKT. (pde) Antwort auf die Frage „Zu welcher Pfarrei gehöre ich?“ bietet der Internetsuchdienst des Bistums Eichstätt nicht mehr nur für die bayerischen Bistümer.
Mittlerweile konnte der Datenbestand auf weitere sechs außerbayerische Diözesen ausgeweitet werden. Nach Eingabe einer Adresse sucht die Datenbank das zuständige Pfarrbüro und zeigt dessen Anschrift und Telefonnummer an.
Der Service richtet sich einerseits an neu zugezogene Mitbürger, die erst einmal wissen wollen, zu welcher Pfarrei sie eigentlich gehören. Darüber hinaus erleichtert er aber auch allen die Suche nach ihrem Heimatpfarramt, wenn diese längst in eine andere Stadt gezogen sind, jedoch beispielsweise wegen einer anstehenden Trauung einen Auszug aus dem Taufregister benötigen. Schließlich ist er ein schnelles und unkompliziertes Nachschlagewerk für Hilfsdienste wie Polizei, Feuerwehr oder Krankenhäuser, die etwa in Notfällen schnell den zuständigen Heimatpfarrer eines Verunglückten ausfindig machen können.
Das Angebot des Bistums Eichstätt umfasst nun alle Orte und Straßennamen Bayerns und der Bistümer Osnabrück, Magdeburg, Paderborn, Essen, Aachen sowie des Offizialates Vechta, dem nördlichen Teil des Bistums Münster. Damit sind die Zuordnungen zu den Wohnorten von etwa 12 Millionen Katholiken in Deutschland möglich.
Erreichbar ist das Angebot auf den Internetseiten des Bistums unter
www.bistum-eichstaett.de/pfarreiensuche/.
Der Datenbestand beruht auf den Informationen, die vom Rechenzentrum des Bistums Eichstätt im Auftrag der verschiedenen Bistümer zusammengetragen werden. Die Programmierung des Internetangebotes erfolgt in der Pressestelle des Bistums Eichstätt.
29.07.05
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