Christlich Soziale Union
Spitzner spricht
NEUMARKT. Wirtschafts-Staatssekretär Hans Spitzner spricht am Donnerstag bei den Berufsorientierungstagen in Dietfurt.
Spitzner ist Ehrengast bei den Orientierungstagen für Hauptschüler in der Aula der Volksschule und wird nach seiner Rede auch an der Podiumsdiskussion teilnehmen.
Die Lage auf dem Ausbildungsstellenmarkt habe sich in Bayern zum Ende des
Berufsberatungsjahres 2005/06 im Vergleich zum Vorjahr verbessert, heißt es in der Einladung. Ziel von
Wirtschaft, Arbeitsverwaltung und Politik bleibe es aber auch in diesem Jahr,
bis zum Jahresende jedem ausbildungswilligen und –fähigen Jugendlichen ein
Qualifizierungsangebot unterbreiten zu können.
Für die Jugendlichen sei eine gute Ausbildung entscheidend für den
späteren beruflichen Weg.
23.11.06
"Attraktiv und kompetent"
NEUMARKT. Die CSU übt "harsche Kritik" an den Freien Wählern, weil sie das städtische G6 für eine UPW-Veranstaltung nutzen wollen.
Dabei geht es um einen "Promi-Chat" den am Dienstag ausgewählte Kinder und Jugendliche im Internet-Cafe G6 mit Oberbürgermeister Thomas Thumann führen sollen.
"Wer sich als Saubermann verkaufen will, muß auch danach handeln", hieß es am Freitag in einer Mitteilung der CSU. Der "Chat" sei keine städtische Veranstaltung, sondern eine reine UPW-Veranstaltung. Wenn im G 6 Veranstaltungen der UPW stattfänden, werde "selbstverständlich" auch die CSU Ansprüche für Veranstaltungen in diesen oder anderen städtischen Räumlichkeiten anmelden.
Kritik gab es auch am stellvertretenden Vorsitzenden der UPW-Fraktion, Franz Düring für seine Erklärung, die UPW setze für die nächste Kommunalwahl auf "jung, attraktiv und kompetent". Dass Düring "Attraktivität vor Kompetenz" stelle, sei für die CSU "überraschend", heißt es in der Pressemitteilung. Nach Meinung der CSU müsse selbstverständlich die Kompetenz im Mittelpunkt stehen, so CSU-Fraktionsvorsitzender Ferdinand Ernst.
Dass bei den UPW-Stadträten eine Verjüngung notwendig werde, sei "allerdings logisch", sei sie doch die Fraktion mit dem höchsten Altersdurchschnitt im Stadtrat, heißt es in der CSU-Stellungnahme.
17.11.06
Anwohner informieren
NEUMARKT. Die Anlieger der Woffenbacher Schloßstraße sollen über die anstehende Straßensanierung informiert werden.
Die CSU-Stadtratsfraktion hat die Anregung des CSU-Ortsverbands Woffenbach aufgegriffen und Oberbürgermeister sowie Stadtverwaltung aufgefordert, die Anlieger der Schloßstraße in Woffenbach über die anstehende Straßensanierung aufzuklären.
Der Ortsverband hatte beantragt, die Anwohner über die Art der vorgesehenen Maßnahmen einschließlich des geplanten Zeitablaufs sowie die voraussichtlichen Kosten zu informieren. So sollen die betroffenen Bürger rechtzeitig auf dem Laufenden gehalten werden. "Ziel muss sein, die Arbeiten mit möglichst geringem Aufwand, aber dennoch effektiv durchzuführen", so der Vorsitzende der Woffenbacher CSU, Maximilian Federhofer.
Laut CSU-Fraktionsvorsitzendem Ferdinand Ernst, der den Antrag an die Stadtverwaltung gerichtet hat, ist die Ausschreibung für das sogenannte Inliner-Verfahren zur Kanalsanierung bereits durch den Bausenat freigegeben. Durch dieses Verfahren soll das Kanalsystem weitgehend von innen erneuert werden. Damit können Straßenaufrisse minimiert werden.
So sind nur an wenigen, schwer zugänglichen Stellen Punktsanierungen in Form der Öffnung der Straßendecke nötig. Dies entspricht auch dem ausdrücklichen Wunsch des CSU-Ortsverbandes Woffenbach, die Kosten möglichst gering zu halten. Die Sanierung der Straße selbst wird sich vom Bereich der Einfahrt Hochstraße bis zur Bahnbrücke erstrecken.
Sowohl die CSU-Fraktion wie auch der CSU-Ortsverband wollen daher die betroffenen Bürger in einem umfassenden Informationsschreiben zeitnah über die geplanten Maßnahmen informiert wissen. Im Wege einer offensiven Informationspolitik sei es notwendig, die Bürger auch über mögliche Kosten frühzeitig und transparent aufzuklären.
16.11.06
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